Bioresonanzdiagnostik & Testung

Für wildlebende Tiere ist es zum Überleben notwendig, Schwächen und Schmerzen so gut wie möglich zu verbergen. Unsere Haustiere sind ihren wilden Artgenossen da sehr ähnlich. Hier sind Sie als Besitzer besonders gefordert, Ihr Tier genau zu beobachten und Anzeichen wie Lahmen, Durchfall, Hautausschläge, Lautäußerungen bei bestimmten Bewegungen zu bemerken. Oft hat das sichtbare Problem einen anderen Grund. Oder die Ursache sitzt an anderer Stelle. Eine möglichst genaue Diagnose ist daher entscheidend für den anschließenden Behandlungserfolg.

Bioresonanzdiagnostik &Testung bei Tieren

Die Bioresonanzmethode ist ein biophysikalisches Verfahren zur Diagnose und Behandlung von Allergien, Belastungen und Erkrankungen. Sie ist eine sinnvolle Ergänzung zur Schulmedizin und kann zur Testung bei Klein- und Groß- und Nutztieren angewendet werden. Mit dem Verständnis aus der ganzheitlichen Medizin können zusätzliche Faktoren des Organismus und aus der Umwelt in Betracht gezogen werden.

Diagnose mit Hilfe der Bioresonanzmethode

  • Jede Krankheit erzeugt disharmonische Schwingungen, diese sind mit dem Bioresonanzgerät erfassbar.
  • Die Diagnostik der Bioresonanz zeigt deutliche Vorteile gegenüber der Diagnostik der Schulmedizin.
  • Die Diagnostik der Schulmedizin wird durch die Bioresonanz um weitere Faktoren erweitert, ergänzt und unterstützt.
  • Die Bioresonanz-Diagnostik ist wegweisend für eine vorbeugende Behandlung.
  • Die Testung kann auch erfolgen, wenn das Tier nicht unmittelbar am Gerät angeschlossen ist.

Dem ausgebildeten Bioresonanztherapeuten stehen bereits mit dem Gerät umfangreiche Möglichkeiten des Testens zur Verfügung, was mit der Hilfe der kombinierten Testtechnik noch ausgeweitet und verfeinert wird. Die direkte Testung am Tier erfolgt mittels Manschetten und einer Matte, die mit dem Bioresonanzgerät verbunden sind. Die Testung kann auch über Proben von Blut, Haaren (Fell), Urin und Kot erfolgen.

Die Bioresonanzdiagnostik kommt zum Beispiel in Frage bei:

  • Intoleranzen und Schwächen – Ausleitung und Entgiftung
  • Ursachenfindung von akuten und chronischen Problemen (physisch und psychisch)
  • Ermitteln von Krankheitauslösern und Mängeln, die noch keine sichtbaren Symptome erzeugen
  • Umwelteinflüssen und Umweltbelastungen  (z.B Elektrosmog)
  • Verdacht auf Erreger wie Pilze, Viren, Bakterien, Parasiten
  • Futtermittelunverträglichkeiten und Futtermittelallergien
  • Impfreaktionen oder Medikamenten-Unverträglichkeiten
  • Störungen des Säure-Basen-Haushaltes
  • Verspannungen und Blockaden, z.B. am Kiefergelenk, Zungenbein oder an der Wirbelsäule
  • Schwermetallbelastungen, Leichtmetallbelastungen
  • Hauterkrankungen und Allergien der Haut
  • Stoffwechselstörungen, Magen-Darm-Beschwerden
  • Erkrankte Organe, die unterversorgt sind und energetisch stabilisiert werden müssen
  • pathogene Belastungen und Belastungen, die mit Krankheitsbildern verbunden sind
  • Allergische Belastungen und Allergien
  • Lebensmittelzusatzstoffe (E-Stoffe), die im Futter verarbeitet sind
  • gestörte Zähne und Zahnstatus
  • energetische oder physische Blockaden in Organen oder im Bewegungsapparat
  • Hormone, Neurotransmitter, Erbtoxine
  • belastende orthomolokulare Substanzen – Unterstützung bei der Enährungsoptimierung
  • kritische seelische Zustände (Stress, Angst), sowie Blockaden, die mittels Bachblüten oder Chakrenblüten unterstützen werden können