Bioresonanzmethode

 BICOM Bioresonanzmethode

„Jede Form von Materie besteht aus Energie und strahlt diese wieder ab, und hat ein ganz bestimmtes Frequenzmuster.“

BioresonanzDie Bioresonanzmethode ist zugleich Befunderhebung und Therapie, somit eine sinnvolle Ergänzung in der Tiermedizin. Die Bioresonanzmethode kommt aus der Komplementärmedizin und ist für Klein-, Groß- und Nutztiere anzuwenden. Die Grundlagen der Bioresonanzmethode sind durch die Erkenntnisse in der Quanten- und Biophysik bestätigt. Diese befasst sich mit Teilchen- und Welleneigenschaften von Atomen und deren Wechselwirkungen. Ein Quant ist die kleinste Einheit der Energie. Der bekannte amerikanische Zellbiologe Bruce Lipton* schreibt in seinem Buch „Intelligente Zellen“ zu den molekularen Mechanismen, die Grundlage aller Lebensvorgänge sind, folgendes:

Bruce Lipton:

Hunderte von wissenschaftlichen Studien haben in den letzten fünfzig Jahren festgestellt, dass diese „unsichtbaren Kräfte“ aus dem elektromagnetischen Spektrum eine tiefgreifende Wirkung auf alle biologischen Regelsysteme haben. Spezifische Frequenzen und elektromagnetische Strahlungsmuster steuern die DNS-, RNS- und Protein-Synthese, verändern Form und Funktion der Proteine, kontrollieren die Genregulation, Zellteilung, Zelldifferenzierung, Morphogenese (der Prozess, in dem sich die Zellen zu Organen und Geweben zusammenschließen), Hormonausschüttung sowie Nervenwachstum und Nervenfunktion. Jede dieser Zellaktivitäten ist unabdingbar für die Entfaltung des Lebens.
Obwohl diese Forschungsarbeiten in den angesehensten biomedizinischen Magazinen veröffentlicht wurden, fanden ihre Ergebnisse keinen Eingang in die Lehrpläne der Universitäten (Liboff 2004; Goodman und Blank 2002; Sivitz 2000; Jin et al. 2000; Blackman et al. 1993; Rosen 1992; Blank 1991; Tsong 1989; Yen-Patton 1988). (1) * geb. 21.10.44 in Mt. Kisco, New York; zahlreiche Veröffentlichungen und Lehrtätigkeiten; Auszeichnung u.a. für „Best Science Book“, 2006; siehe hier. (1) Bruce H. Lipton Ph. D.: Intelligente Zellen. Koha Verlag, 2012, S. 110. Auf diesen biophysikalischen Grundlagen, die Lipton in seinem Buch beschreibt, sind in den letzten Jahrzehnten verschiedene medizinische Therapieverfahren und auch Verfahren zur Gesundheitsvorsorge entwickelt worden. Eines dieser Verfahren ist die Bioresonanzmethode.

BICOM Bioresonanzmethode

Die BICOM Bioresonanzmethode gehört ebenso wie z.B. die Homöopathie oder die Akupunktur in den Bereich der Regulativen Medizin. Innerhalb dieser besonderen Therapierichtungen ist die BICOM Bioresonanzmethode als bewährte Therapiemethode anerkannt. Die Bioresonanz ist ein biologisches Verfahren, das sich seit über 20 Jahren in der Human- und  Veterinärmedizin etabliert hat. In der Schulmedizin hingegen ist die BICOM Bioresonanzmethode nicht Gegenstand der wissenschaftlichen Forschung und deshalb auch noch nicht anerkannt.

Hier gibt es ein Video auf Youtube, welches die Wirkungsweise der Bioresonanz und die Erkenntnisse aus der Quantenphysik ausführlich und einfach erklärt. Aktuell setzen über 280 Tierheilpraktiker und über 700 Tierärzte die BICOM Bioresonanzmethode ein.
Als ganzheitliche Tiertherapeutin verwende ich für Haus- und Stallbesuche das BICOM optima mobile. Warum? Weil der Hersteller ein breites Aus- und Fortbildungsprogramm über das REGUMED Institut anbietet und ferner bei Bedarf Unterstützung durch medizinisches Fachpersonal (Tierarzt und Heilpraktiker) gibt.

Wann Bioresonanztherapie?

Die Bioresonanztherapie ist ein biologisches, computergesteuertes Verfahren, nebenwirkungsfrei, sanft und schmerzlos für ihr Tier. Über physikalische Schwingungsimpulse werden dabei erkrankten Zellen, Geweben und Organen die Chance gegeben sich zu regenerieren bzw. die störenden, krankmachenden Frequenzmuster umzuwandeln.

In meiner Praxis habe ich mich seit Anfang 2017 auf die Bioresonanztherapie spezialisiert. Ich therapiere sowohl bei akuten Erkrankungen und als auch bei chronischen sowie hoffnungslosen Fällen. Darüber hinaus konnte ich sehr gute Erfolge auch bei Krankheiten des Bewegungsapparates erzielen. Besonders, wenn sie energetisch bedingt waren und die Bioresonanz zusätzlich zur Osteopathie und Physiotherapie eingesetzt wird.

Nahezu alle Krankheiten sind von Störungen – d.h. bestimmten Schwingungen (Frequenzmustern) ausgelöst, begleitet oder verstärkt. Deshalb sind die meisten Erkrankungen mit der Bioresonanztherapie behandelbar. Je nach Alter, Zustand und der Vorgeschichte des Tieres ist der Wirkungsgrad unterschiedlich. Junge Tiere, die noch keine starke Vorbelastung haben, reagieren deutlich schneller als ein Tier mit einer sehr langen Krankheitsgeschichte. Insbesondere bei schweren Fällen, wo anderen Therapieverfahren nichts bewirken konnten, lassen sich mit der Bioresonanz  erstaunliche Erfolge erzielen.

Wie funktioniert die Bioresonanztherapie?

Jeder Körper hat ein Immunsystem. Dieses reagiert automatisch auf viele Einflüsse, ohne dass das Tier etwas davon spürt. Grundsätzlich verfügen unsere Tiere über große Selbstheilungskräfte. Sie besitzen ein phänomenales Regulationssystem, mit dessen Hilfe auch außergewöhnliche Einflüsse auf dem Körper wieder ausgeglichen werden können.

Auf unsere Tiere wirken heute vielerlei Belastungen ein wie zum Beispiel Zusatzstoffe in Futtermitteln (Konservierungsmittel, Lock- und Farbstoffe), belastetes Trinkwasser, Umweltgifte, Elektrosmog (auf das die Tiere sehr sensibel reagieren), Abgase, Medikamente usw. Wirken diese Belastungen über einen längeren Zeitraum auf das Tier ein, bringen diese „das Fass zum Überlaufen“. Das zeigt sich dann z.B. in gestörtem Allgemeinbefinden, Verhaltensstörungen, bis hin zu schwerwiegenden körperlichen Erkrankungen. In der Folge können Allergien und Unverträglichkeiten chronisch werden, die Tiere an unklaren Befindlichkeitsstörungen wie Fressunlust, Apathie oder schwerwiegenden körperlichen Symptomen erkranken.  Regulationsfähigkeit und Selbstheilungskräfte zeigen sich dann gehemmt oder blockiert.

Bezeichnend ist, dass bei Tieren mit gleichem Krankheitsbild unterschiedliche und individuelle Ursachen festgestellt werden können. Mit den herkömmlichen Methoden ist es oft nicht möglich, diese Ursachen herauszufinden. Diese verstecken Ursachen der Krankheiten können oft erst mit der Bioresonanztherapie herausgefunden werden.

Ablauf der BICOM Bioresonanztherapie

Vor der Behandlung:

Zuerst erstelle ich eine ausführliche Anamnese, die Vorgeschichte des Tier-Patienten. Anschließend setze ich als Therapeut das BICOM Bioresonanzgerät ein. Ich teste mit dem bioenergetischen Testverfahren. Damit finde ich z.B. heraus, ob Unverträglichkeiten oder Belastungen im Körper des Tieres vorhanden sind, ob bestimmte Organe geschwächt sind oder ob Giftstoffe eine negative Auswirkung haben. Mit diesem Verfahren ist es möglich, dass versteckte Ursachen von Beschwerden herausgefunden werden können. Der Test ist für das Tier sanft und schmerzlos.

Behandlung

Die Ergebnisse aus der Diagnostik werden für die Erstellung eines Behandlungsplans genutzt. Dafür lege ich die individuellen Schritte der Therapie fest und bedenke eventuelle weitere Maßnahmen, die über die Bioresonanztherapie hinausgehen. Für die Behandlung werden dem Tier Elektroden angelegt und diese mit dem Gerät verbunden. Dabei kann das Tier ganz entspannt stehen, sitzen oder liegen. Die Bioresonanztherapie ist nicht nur für das Tier stressfrei, sondern auch für den Halter. Eine Behandlung dauert durchschnittlich etwa 35 Minuten, abhängig je nach Therapie. Die Bioresonanztherapie ist ohne schädliche Nebenwirkungen und völlig schmerzfrei. Die Anzahl der Behandlungen ist abhängig von der Tierart sowie den zu behandelnden Faktoren.

Tiere haben eine sehr gute Wahrnehmung und reagieren sehr gut auf Schwingungen. Die festgestellten Belastungen werden mit passenden Frequenzmustern behandelt. Dabei wird die körpereigene Regulation in beträchtlichen Maße durch die Bioresonanztherapie unterstützt und gefördert. Somit kann die Kommunikation zwischen den Zellen ungehindert fließen; dabei werden belastende Stoffe gelöst und ausgeschieden.

Sehr oft kann der Besitzer beobachten, dass sich sein Tier während der Therapie richtig entspannt, gähnt, reckt, abkaut, sich hinlegt. Wichtig ist, dass der Tierbesitzer dem Therapeuten eine Rückmeldung über jegliche Veränderung gibt, die er an seinem Tier beobachtet. Ziel der Therapie ist es, die krankhaften Einflüsse zu vermindern und die Zellkommunikation im Körper zu fördern.

Nach der Behandlung

Bitte unterstützen Sie Ihr Tier während des Behandlungszeitraumes: Geben Sie keine zuckerhaltigen Futtermittel, da Zucker die Darmflora negativ beeinflusst und mit dem Darm zusammenhängende Krankheiten begünstigt. Leckerlis, Kekse usw. sollten auch nach der abgeschlossenen Behandlung auf ein Minimum reduziert werden. Nach der Therapie hat das Tier ein gesteigertes Trinkbedürfnis. Es sollte nach der Behandlung frisches, mineralarmes Wasser bereit stehen. Positive Reaktionen auf die Therapie sind z.B. ein vermehrtes Hecheln beim Hund (was auf die Wärmeregulation hinweist) oder Müdigkeit.

Mit der Bioresonanzmethode gut zu behandeln sind:

  • Allergien, Futtermittelunverträglichkeiten
  • Hautkrankheiten (Dermatologien), Ekzeme
  • Schwermetallbelastungen
  • Behandlung von geriatrischen Problem, d.h. Gesamtstabilisation und Erhöhung der Vitalität bei alten Patienten
  • Akute und chronische Infektionskrankheiten
  • Verhaltensstörungen, psychische Erkrankungen
  • Erkrankungen der Wirbelsäule, Verletzungen und Verletzungsfolgen
  • Erkrankungen des Muskel- und Bewegungsapparates, Bandscheibenerkrankungen
  • Zahnfleisch- und Zahnerkrankungen
  • Stoffwechselstörungen
  • Magen-Darm-Erkrankungen, Übersäuerung,  Durchfälle verschiedener Ursachen
  • Erkrankungen im Urogenital-Trakt, Hormonstörungen
  • chronische Erkrankung z.B. durch Belastungen (Bakterien, Viren, Elektrosmog, Allergene, Strahlen usw.), die zu gesundheitlichen Störungen führen und die Kommunikation der Zellen verhindern.